Direkt zum Inhaltsbereich

Defibrillatoren

Verfehlen öffentliche AED ihren Nutzen?

Veröffentlicht:

SOUTHAMPTON. Öffentlich zugängliche Defibrillatoren (AED) bringen offenbar einen geringeren Nutzen als erwartet.

Verfügbare AED würden nur in den wenigsten Fällen eines Herzstillstand eingesetzt, berichten Forscher aus der englischen Grafschaft Hampshire (Heart 2014; online 19. Februar). Insgesamt kamen sie nur in 1,74 Prozent aller Fälle zum Einsatz. Zudem seien viele öffentliche Plätze ohne AED ausgestattet. (nös)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Kommentare
Karl-Georg Vaith 22.02.201419:05 Uhr

Kennen sie den Ernstfall ?

Das Problem ist doch, dass viele Helfer nicht wissen, wo der nächste Defi hängt !
Mußte auch schon mal 15 Min. auf den Notarzt warten und konnte nur Beatmung und Herzmassage durchführen, kein Passant wußte, wo der nächste Defibrillator hängt.
Es liegt an den Printmedien, mal mitzuteilen, wo im Notfall der nächste Defi zu erreichen ist.

Grüsse

Karl-G. Vaith

Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Signalkaskade der kardiovaskulären Inflammation

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [9]

Sekundärprophylaxe nach Herzinfarkt

Therapie der kardiovaskulären Inflammation senkt das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: APONTIS PHARMA Deutschland GmbH & Co. KG
Abb. 1-- Zeit bis zum ersten Ereignis (Tod durch jegliche Ursache oder kardiovaskuläres Ereignisb) in der Gesamtpopulation (a) bzw. in der Monotherapie-Population (b).

© Springer Medizin Verlag

Mit Vutrisiran früh kausal behandeln

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Alnylam Germany GmbH, München
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Damit die Behandlung anschlägt

Intensivierung bei therapieresistenter Hypertonie: Wie vorgehen?

Mythos mit Nebenwirkungen

Verdacht auf Histaminintoleranz: Wie Sie jetzt vorgehen

Lesetipps