RKI

Viele Ebola-Tote im Kongo

Veröffentlicht: 31.10.2018, 12:01 Uhr

BERLIN. Seit Juli wurden im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo mehr als 250 bestätigte und wahrscheinliche Fälle von Ebolafieber gemeldet, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI) und stützt sich dabei auf Angaben des kongolesischen Gesundheitsministeriums.

Danach sind etwa zwei Drittel der Betroffenen gestorben. Der Ausbruch betrifft mehrere Gesundheitszonen in den Provinzen Nord-Kivu und Ituri, er wird durch den Virusstamm Ebola Zaire verursacht.

Es sei sehr unwahrscheinlich, dass eine infizierte Person nach Deutschland reist. Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in die Region. Die WHO sieht ein hohes Risiko für eine Ausbreitung in die Nachbarländer Uganda und Ruanda. (eb/eis)

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Herzinfarkt-Symptome im Alter öfter atypisch

Grund für späten Notruf?

Herzinfarkt-Symptome im Alter öfter atypisch

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden