Vorbericht des IQWiG zu Stammzelltransplantation

Veröffentlicht:

KÖLN (ple). Aus bisherigen Studien geht nicht hervor, ob Patienten mit Hodgkin-Erkrankung von einer allogenen Stammzelltransplantation mit Zellen eines nicht verwandten Spenders im Vergleich zu Zellen eines verwandten Spenders profitieren. Das ist eines der Ergebnisse einer Untersuchung des IQWiG in seinem aktuellen Vorbericht. Jedoch könne nicht von einer Äquivalenz der Verfahren ausgegangen werden, so das Institut, das sieben Studien in die Auswertung einbeziehen konnte. Bis 2. Juni sind schriftliche Stellungnahmen möglich.

www.iqwig.de

Mehr zum Thema

Atopische Dermatitis

Dupilumab ist mit kutanen T-Zell-Lymphomen assoziiert

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Alexander Baasner und Dr. Stefan Spieren (v.l.) haben die Idee der Digitalen Hausärztlichen Versorgungsassistenten (DIHVA) entwickelt.

© Digitales Facharzt- & Gesundheitszentrum

Neues Berufsbild

Bürger als Assistenten: Hausarzt entwickelt Idee der DIHVA

Das Team um Dr. Nicolas R. Barthélemy geht davon aus, dass mit dem Bluttest über die LC-MS-Methode in einem größeren Maßstab mehr Menschen auf eine Alzheimer-Pathologie untersucht werden können, als dies mit Lumbalpunktion und Liquortests bisher möglich ist. Damit ließe sich wesentlich einfacher ermitteln, ob jemand für die neuen Alzheimertherapeutika infrage komme.

© angellodeco / stock.adobe.com

Nachweis von pTau-217

Alzheimer-Diagnostik: Neuer Bluttest offenbar so gut wie Liquortests