Impfen

WHO erklärt Masern in England für ausgerottet

Veröffentlicht: 28.09.2017, 08:10 Uhr

GENF. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat die Masern in England erstmals für ausgerottet erklärt. Das berichtet die BBC. Erst vor wenigen Tagen sei bekannt geworden, dass in dem Land 95 Prozent der Kinder bis zum fünften Lebensjahr die erste Imfdosis gegen Masern, Mumps und Röteln erhalten. Dies zeige den Erfolg der Masernimpfung, habe es doch im Jahr 1967 – dem Jahr vor Einführung der Impfung – rund 460.000 Infektionen und 99 Todesfälle gegeben. Dennoch kann es immer noch zu kleineren Masern-Ausbrüchen kommen, erinnert die BBC. So sind im vergangenen Jahr in England 500 Masernfälle aufgetreten – allerdings seien diese hauptsächlich bei jungen Festivalbesuchern aufgetreten und hätten sich nicht ausgebreitet. (bae)

Mehr zum Thema

Neue Regelungen ab 1. März

Das bringt die Masern-Impfpflicht mit sich

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Jens Spahn – Harter Hund an Laschets Seite

Porträt

Jens Spahn – Harter Hund an Laschets Seite

„SARS-CoV-2 in Differenzialdiagnose einbeziehen!“

RKI rät Ärzten

„SARS-CoV-2 in Differenzialdiagnose einbeziehen!“

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden