Wundmanagement: Wenn Wunden nicht verschwinden wollen
Bei Diabetikern oder Patienten mit Gefäßkrankheiten können schwer zu heilende Wunden auftreten. Eine S3-Leitlinie und Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft helfen Ärzten beim Wundmanagement.
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Hausarztvermittlungsfälle sorgen öfter für Verstimmungen zwischen Haus- und Gebietsärzten. Allgemeinmediziner Sebastian Voß und Dermatologin Anja Schäfers berichten der Ärzte Zeitung, wie sich die Situation verbessern ließe.
Versorgungsbedarf vor Evidenz: Die Bundesregierung macht ihre Ankündigung wahr, einen Großteil der „sonstigen Wundprodukte“ langfristig von Nutzennachweisen freizustellen.
Eine aktuelle Auswertung von britischen Registerdaten unterstreicht den Stellenwert einer frühzeitigen Biologika-Behandlung bei Menschen mit mittelschwerer bis schwerer Schuppenflechte.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
Dank neuer medikamentöser Optionen zur Behandlung des Multiplen Myeloms, hat sich die Prognose verbessert. Unter Therapie sind Remissionen möglich, allerdings treten häufig Rezidive und Refraktärität auf.
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Die Therapie des chronischen Koronarsyndroms (CCS) ist im Wandel. Nicht immer ist eine Obstruktion der großen Koronararterien Ursache für die Beschwerden. Häufig können auch mikrovaskuläre Störungen ein CCS bedingen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Trotz Frust über die Telematikinfrastruktur ist die Digitalisierung für viele Hausärztinnen und Hausärzte ein echter Gewinn. Wie digitale Tools die Abläufe in ihrer Praxis verbessern, berichtet Hausärztin Dr. Yvonne Heldmann.
Knieschmerzen treten bereits im Kindesalter häufig auf. Was kann dahinterstecken? Und warum sollte man bei der Diagnostik die Hüfte nicht vergessen? Orthopädin Katharina Schultz klärt auf.
Seit einem Jahr ist die „ePA für alle“ am Start. Im Praxisalltag laufen aber nicht alle Uploads reibungslos. Wie sich Ärzte etwa bei Bilddateien behelfen können, erklärten Kollegen beim DGIM-Kongress.
Physician Assistant werden in der ambulanten Versorgung bislang nur vereinzelt eingesetzt – dabei können sie Praxen merklich entlasten. Ein Panel auf dem DGIM-Kongress beleuchtete Chancen und Grenzen.
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Bei der Behandlung mündiger Erwachsener verhält es sich mit der ärztlichen Schweigepflicht relativ klar. Bei Kindern und Jugendlichen kann es hingegen komplizierter werden. Ein Überblick, wie Sorgerecht und Verwandtschaftgrad die Kommunikation verändern.