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Mecklenburg-Vorpommern

Gesundheitsministerin Drese plant Regionalkonferenzen für Kliniken

Wie bleiben kleine Kliniken für den ärztlichen Nachwuchs attraktiv? Auch das soll in vier Regionalkonferenzen in Mecklenburg-Vorpommern geklärt werden, zu denen Gesundheitsministerin Stefanie Drese einlädt.

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Schwerin. Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese (SPD) will in diesem Monat mit den Klinikleitungen in Regionalkonferenzen über die Auswirkungen der Krankenhausreform beraten. Ziel ist es, die Einschätzungen und Forderungen der einzelnen Häuser für die Verhandlungen mit dem Bund zusammenzutragen.

In den Konferenzen soll es unter anderem darum gehen, wie auch kleine Krankenhäuser für angehende Ärztinnen und Ärzte unter den neuen Bedingungen attraktiv bleiben können. Drese ließ aber keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie die Klinikreform von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für notwendig hält und daran glaubt, dass die Reform das Finanzierungssystem der Kliniken verbessern wird. Insbesondere die geplanten Vorhaltepauschalen hält sie für wichtig.

Konferiert wird bei den Maximalversorgern

Drese vertritt die Interessen der ostdeutschen Bundesländer in der Redaktionsgruppe von Bund und Ländern zur Erarbeitung des Gesetzentwurfs. An den Regionalkonferenzen sollen neben den Klinikleitungen auch Personal- und Betriebsräte teilnehmen. Stattfinden sollen die Konferenzen an den Standorten der stationären Maximalversorger des Landes in Neubrandenburg, Greifswald, Schwerin und Rostock. (di)

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