KV Berlin

Umsetzung des TSVG nicht in einem Tag

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BERLIN. Die Kassenärztliche Vereinigung Berlin warnt vor voreiligen Erwartungen an das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG). „Die Umsetzung der aktuellen gesetzlichen Vorgaben von einem Tag zum anderen wird nicht zu schaffen sein“, heißt es seitens des Vorstandes der KV Berlin.

Die KV arbeite mit Hochdruck daran. Die Berliner Praxen stünden vor großen Herausforderungen, da die Praxisorganisation geändert werden müsse, um der Terminservicestelle freie Termine melden zu können.

Die KV Berlin geht jedoch davon aus, dass die meisten Praxen ohnehin bereits vor Inkrafttreten des TSVG am 11. Mai mindestens die nun geforderten 25 Sprechstunden pro Woche angeboten haben. (ami)

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