Direkt zum Inhaltsbereich

Ortswechsel

Christian Morath übernimmt die Nephrologie am Klinikum Nürnberg

Von Heidelberg in die fränkische Metropole: Nephrologe Christian Morath wird nicht nur Chefarzt, sondern übernimmt dort auch die Universitätsprofessur für Nierenheilkunde in Nürnberg.

Veröffentlicht:
Christian Morath wird neuer Chefarzt der Nephrologie in Nürnberg.

Christian Morath wird neuer Chefarzt der Nephrologie in Nürnberg.

© Jasmin Szabo, Klinikum Nürnberg

Nürnberg. Professor Christian Morath ist zum 1. April vom Universitätsklinikum Heidelberg als neuer Chefarzt der Klinik für Nephrologie und Hypertensiologie ans Klinikum Nürnberg gewechselt. Er tritt dort die Nachfolge von Professor Roland Veelken an. Morath war zuvor in Heidelberg stellvertretender Ärztlicher Direktor und Leitender Oberarzt des Nierenzentrums.

Christian Morath ist Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie und führt die Zusatzbezeichnung Transplantationsmedizin. Mit seiner neuen Tätigkeit als Chefarzt am Klinikum Nürnberg erhält er zudem die Universitätsprofessur für Nephrologie an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität am Standort Nürnberg.

Morath spricht von einer aktuell innovativen Phase der Nierenheilkunde: „Über ein Vierteljahrhundert gab es kaum neue Therapien für Nierenkranke, seit wenigen Jahren können wir wieder auf neue Behandlungsmöglichkeiten zurückgreifen wie zum Beispiel die SGLT-2 Hemmer“. Diese verhinderten die Wiederaufnahme von Glukose in der Niere und bewirken so, dass mehr Zucker über den Urin ausgeschieden wird. (bar)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Empagliflozin reduzierte auch bei niedriger Ausgangs-eGFR die Progression der chronischen Nierenkrankheit (Test für Heterogenität/Trend: a) 12=0,06, p=0.81; b) 12=6,31, p=0,012)

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [6]

Chronische Nierenkrankheit

SGLT2-Inhibition: Nephroprotektiv auch bei stark erniedrigter eGFR

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Ko KG, Ingelheim am Rhein
Abb. 2: Infusionsschema der REGENCY-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Neue Therapieoption bei Lupus-Nephritis verfügbar

Obinutuzumab verbessert Nierenoutcomes bei Lupus-Nephritis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Abb. 1: Daten zur lipidologischen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit hohem kardiovaskulärem Risiko aus der VESALIUS-REAL-Studie

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [7]

Kardiovaskuläre Prävention

Frühe Risikoidentifikation und konsequentes Lipidmanagement

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Amgen GmbH, München
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

Lesetipps
Ein Mann muss aufstoßen und hält sich die Hand vor den Mund.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Vier Ursachen im Überblick

Häufiges Aufstoßen: Woher es kommen kann und wie therapiert wird

Eine ältere Frau schaut traurig aus dem Fenster

© terovesalainen / stock.adobe.com

Empfehlungen für die Therapie

So holen Sie Ihre Patienten aus der Post-Stroke-Depression

Ein Mann hält sich den Kopf und verzieht das Gesicht.

© TheSupe87 / stock.adobe.com

Internationale Analyse

Nehmen Schmerzen mit dem Alter wirklich immer weiter zu?