Gesellschaft

Deutsche Röntgengeräte gehen nach Haiti

Veröffentlicht: 29.01.2010, 17:03 Uhr

WIEN (dpa). Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien schickt acht mobile Röntgengeräte ins Erdbebengebiet von Haiti, um Verletzten in dem Karibikstaat zu helfen. Die Maschinen im Wert von knapp 330 000 Dollar (237 000 Euro) seien von Siemens geliefert und in die Dominikanische Republik geflogen worden.

Von dort sollen sie mit Lastwagen in Haitis Hauptstadt Port-au-Prince transportiert werden, teilte die IAEA am Freitag mit. "Die mobilen Röntgengeräte können in den provisorischen Feldlazaretten in Betrieb genommen werden", sagte der für Lateinamerika zuständige IAEA- Direktor Juan Antonio Casas-Zamora. Sie sollen vor Ort zunächst bei der Diagnose von Knochenbrüchen und anderen Verletzungen helfen.

Mehr zum Thema

Bürgerbefragung

Mehrheit weiß um Gesundheitsrisiko von E-Zigaretten

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Telefonkonsultation muss Ausnahme bleiben

KBV-Chef Gassen

Telefonkonsultation muss Ausnahme bleiben

So begegnen Ärzte impfkritischen Fragen richtig

Gespräche mit Eltern

So begegnen Ärzte impfkritischen Fragen richtig

Spahn übernimmt auch die Arzneimittelversorgung

Corona-Gesetzgebung

Spahn übernimmt auch die Arzneimittelversorgung

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden