Direkt zum Inhaltsbereich

Die meisten Singles sind Schönheits-Op nicht abgeneigt

Veröffentlicht:
Schön, erfolgreich und jung sind die drei Erfolgskriterien bei der Partnersuche.
© Margarita Borodina / fotolia.com

Schön, erfolgreich und jung sind die drei Erfolgskriterien bei der Partnersuche. © Margarita Borodina / fotolia.com

© Margarita Borodina / fotolia.com

MÜNCHEN (eb). "Singles mit ansprechenden Gesichtszügen und Körpermaßen und in gesellschaftlich angesehenen Positionen werden eher favorisiert", weiß Flirtexperte Peter Hollinger. 59 Prozent der alleinstehenden, verwitweten und geschiedenen Menschen können sich entsprechend einen ästhetisch-plastischen Eingriff vorstellen. Das ergibt eine Umfrage der GfK im Auftrag der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Untersucht wurden die Beweggründe der Deutschen für den Gang zum Schönheitschirurgen.

"In unserer Gesellschaft spielt Attraktivität eine wichtige Rolle. Beim Flirten und der Suche nach dem richtigen Partner geht es aber vor allem um ein selbstsicheres Auftreten und die Ausstrahlung", erklärt Hollinger, Gründer der ersten deutschen Flirt- und Kontaktschule. Singles, die sich eine Operation vorstellen können, scheinen sich dessen laut VDÄPC-Studie bewusst zu sein. Sie versprechen sich von einer Op mehr als eine rein äußerliche Veränderung. Ihre meist genannten Gründe für eine ästhetische Behandlung sind: Steigerung des Selbstwertgefühls (17 Prozent), höhere Zufriedenheit im Leben und die Vermeidung von Hänseleien (je 15 Prozent) sowie die Beseitigung von körperlichen Veränderungen, die im Laufe der Zeit auftreten (zwölf Prozent).

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
Glasglobus und Stethoskop, eingebettet in grünes Laub, als Symbol für Umweltgesundheit und ökologisch-medizinisches Bewusstsein

© AspctStyle / Generiert mit KI / stock.adobe.com

Klimawandel und Gesundheitswesen

Klimaschutz und Gesundheit: Herausforderungen und Lösungen

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein MRT verbraucht viel Energie, auch die Datenspeicherung ist energieintensiv.

© Marijan Murat / dpa / picture alliance

Klimawandel und Gesundheitswesen

Forderungen nach Verhaltensänderungen und Verhältnisprävention

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

© Frankfurter Forum für gesellschafts- und gesundheitspolitische Grundsatzfragen e. V.

Das Frankfurter Forum stellt sich vor

Ein Dialogforum von Fachleuten aus Gesellschaft, Gesundheitspolitik und Wissenschaft

Kooperation | In Kooperation mit: Frankfurter Forum
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema

Vitamin-B12-Mangel

Frühzeitig erkennen, gezielt therapieren

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Wörwag Pharma GmbH & Co. KG, Böblingen
 Abb. 1: Anwendung von Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [1,8]

Ruxolitinib-Creme bei mittelschwerer AD

Topische steroidfreie Behandlungsoption bei atopischer Dermatitis

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Incyte Biosciences Germany GmbH, München
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Komplexe Gemengelage

COVID-Prophylaxe 2.0: Das gilt bei der Abrechnung

Lesetipps