Direkt zum Inhaltsbereich

Personalie

DigitalRadar Krankenhaus unter neuem Vorsitzenden

Professor Volker Amelung vom Institut für angewandte Versorgungsforschung leitet seit 1. Dezember den DigitalRadar Krankenhaus. Erste Ergebnisse sollen im Frühjahr vorgestellt werden.

Veröffentlicht:

Berlin. Professor Volker Amelung, Gründer des Instituts für angewandte Versorgungsforschung, übernimmt ab sofort turnusgemäß den Vorsitz des DigitalRadar Krankenhaus Konsortiums und löst Armin Scheuer ab. Nachdem der erste Durchgang der Reifegraderhebung deutscher Krankenhäuser erfolgreich abgeschlossen worden sei, liege nun das Hauptaugenmerk auf der wissenschaftlichen Aufarbeitung der Ergebnisse, heißt es ein einer aktuellen Mitteilung des Instituts. Die Reifegradmessung erfolgt im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) im Rahmen des Krankenhauszukunftsfonds.

Künftig soll es in erster Linie um die wissenschaftliche Auswertung und Erarbeitung datenbasierter Handlungsempfehlungen für die Krankenhäuser gehen. Die hohe Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer versetzte das Institut in die Lage, mit der Erhebung repräsentative Aussagen zur Digitalisierung deutscher Krankenhäuser zu treffen und Handlungsempfehlungen auszusprechen, heißt es.

Ergebnisse sind Teil der Digitalisierungsstrategie des Bundes

„Bei allen Schwierigkeiten rund um Ausschreibungen, Zuwendungen und Fachkräftemangel, ist es für die Krankenhäuser eine große Chance, sich aufgrund der erhobenen Ergebnisse zukunftsfähig aufzustellen und individuelle Strategien zu entwickeln“, so Amelung.

Die Ergebnisse des Zwischenberichts fließen auch in die Digitalisierungsstrategie für das Gesundheitswesen des BMG ein, die im Frühjahr 2023 vorgestellt wird. Die zweite Erhebung wird voraussichtlich Ende 2023 stattfinden. (kaha)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Porträt

Steve Roczen: Darum ist der MFA-Beruf für Männer interessant

Das könnte Sie auch interessieren
Geldschein, teilweise bedeckt von Stethoskop

© photocrew / stock.adobe.com

Kostenstrukturanalyse

Privatanteil an den Einnahmen geht leicht zurück

Logo Beyond Imaging

© Beyond

Beyond Imaging

KI-gestützte Prostata- und Kopf-MRT

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Logo Diagnostic Results

© Diagnostic Results

Bioeksen

Molekulare PCR-Diagnostik am PoC

Kooperation | In Kooperation mit: Tag der Privatmedizin
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

© Paolese / stock.adobe.com (Model mit Symbolcharakter)

Neuer Therapieansatz bei erektiler Dysfunktion

Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Kranus Health GmbH, München

Weniger Bürokratie

Wie nützt Digitalisierung?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband forschender Pharma-Unternehmen (vfa)
Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7].  Pfizer Deutschland GmbH

© Pfizer Deutschland GmbH

Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pfizer Pharma GmbH, Berlin
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Mikrobiomforschung

Atemwegs-Dysbiose befeuert Lungenerkrankungen

Weniger Spätkomplikationen

Frühe HbA1c-Kontrolle zahlt sich aus

Lesetipps