Gesellschaft

Organspende-Aktivistin Kotter gestorben

NEU-ISENBURG (bee). Die Idee, auf Partys über die Organspende zu diskutieren, hat Claudia Kotter bekannt gemacht. Die 30-Jährige, die sich seit Jahren für die Organspende einsetzt, ist gestorben.

Veröffentlicht:

Kotter litt an der Autoimmunkrankheit Sklerodermie. Während sie auf ein Spenderorgan wartete, gründete sie 2003 den Verein "Junge Helden" und wollte damit die Auseinandersetzung unter jungen Leuten mit der Organspende fördern.

2005 bekam sie eine Lunge transplantiert, nun versagte laut Medienberichten ihr Herz. Noch zum Tag der Organspende Anfang Juni war sie in Frankfurt.

Ihr Buch "Gute Nacht, bis morgen" hatte die "Ärzte Zeitung" ausführlich vorgestellt.

Mehr zum Thema

Corona-Pandemie

Ein Virus macht 2020 zum Jahr der Zahlen

Tagesaktuelle RKI-Zahlen

Das lokale Corona-Infektionsgeschehen im Vergleich

„ÄrzteTag“-Podcast

„Die Pflegerinnen und Pfleger sind in dieser Serie die Verlierer“

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Vor der Arzneigabe alle möglichen Risiken abgewägt? Bereits Medizinstudenten sollen sich künftig „relevantes pharmakotherapeutisches Wissen zu häufig verordneten und/oder besonders risikoreichen Arzneimitteln“ aneignen.

Neue Lehrkonzepte

Das ist Spahns neuer Plan für mehr Arzneisicherheit