Fundsache

Wasserpistolen und Weihnachtsbäume

Veröffentlicht:

Sommerbrände in Deutschland sind oft nicht spektakulär -  eher die Löschmethoden: So hat im thüringischen Rudolstadt ein 26-Jähriger mit einer Wasserpistole ein Feuer gelöscht.

Seine Nachbarin hatte ihre Wohnung verlassen und dabei übersehen, dass eine Herdplatte noch eingeschaltet war und ein Kleidungsstück darauf lag, berichtete die Polizei Saalfeld.

Der junge Mann bemerkte das Feuer und schoss durch ein gekipptes Fenster mit der Spritzpistole auf das brennende Kleidungsstück. Als die Feuerwehr eintraf, war schon alles gelöscht.

Ein typischer Wintereinsatz im Hochsommer hatte dagegen die Feuerwehr in Sachsen: Zu löschen war ein brennender Weihnachtsbaum. Auslöser des Brandes in Hainichen waren allerdings keine vergessenen Kerzen.

Unbekannte hatten das Plastik-Exemplar angezündet, so die Polizei. Auch eine Kühltruhe verbrannte. (dpa)

Mehr zum Thema

Pandemie global

SPD-Fraktion für lokale Impfstoffproduktion

Xenotransplantation

Nach Schweineherz-Op: „Wir blicken gespannt nach Baltimore“

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Ein Mann geht auf der Theresienwiese an einem Plakat der Aufschrift "Impfen" vorbei.

© Sven Hoppe/dpa

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Länder attackieren Impfpflicht im Gesundheitswesen

Die Prognose von intensivpflichtigen COVID-Patienten mit neurologischen Komplikationen ist ungünstig.

© patrikslezak / stock.adobe.com

PANDEMIC-Studie

Neurologische Komplikationen häufig Grund für COVID-Tod