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Fundsache

Wodka lähmt das Liebesleben

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Ein Prachtexemplar von einem Mannsbild - mit muskulösem nacktem Oberkörper durch die Prärie wandelnd - so lässt sich Russlands Premier Putin gerne ablichten. Kein Wunder, dass er damit bei Frauen punktet, zumal deren Alltagserfahrungen mit dem anderen Geschlecht doch eher bescheiden sind.

So fehlen in Russland nicht nur elf Millionen Männer für eine ausgeglichene Bilanz, die vorhandenen erweisen sich im Bett zudem als Schlaffis. Schuld ist, man ahnt es, der Wodka. 18 Liter davon kippt jeder Russe pro Jahr hinter die Binde, mit verheerenden Auswirkungen auf das Sexualleben.

"Würden die Männer weniger Trinken, würde es auch im Bett besser laufen", klagt etwa die 45-jährige Swetlana der "Tagesszeitung" aus Berlin. Putin soll's nun richten: Mit einem Zehnjahresplan will er den Wodkakonsum halbieren. Die Frauen werden ihn dafür lieben. (mut)

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