„EvidenzUpdate“-Podcast

Ärzte vor Gericht: Wie Gutachter mit Behandlungsfehlern umgehen

Wenn Ärzte Fehler machen, tut das schlimmstenfalls nicht nur ihren Patienten weh, sondern auch ihnen selbst. Im „EvidenzUpdate“ sprechen wir über die Sicht eines Gutachters – und was Ärzte tun können, um keine Probleme vor Gericht zu bekommen.

Von Prof. Dr. med. Martin SchererProf. Dr. med. Martin Scherer und Denis NößlerDenis Nößler Veröffentlicht:
Ärzte vor Gericht: Wie Gutachter mit Behandlungsfehlern umgehen

© Springer Medizin

Rund 10.000 Mal im Jahr melden Patienten den Gutachterkommissionen und Schlichtungsstellen mutmaßliche Behandlungsfehler. Nach Angaben der Bundesärztekammer werden knapp 50 Prozent hinterher als Fehler bejaht. Hinzu kommen Beschwerden bei den Medizinischen Diensten und im schlimmsten Fall direkte Arzthaftungsklagen bei Gericht.

Die behandelnden Ärzte müssen dann erklären, ob sie richtig gehandelt haben, dass sie keine Fehler begangen gaben. Dann treten die ärztlichen Gutachter auf den Plan. Doch wann ist ein Fehler ein Fehler? Ist eine falsche Diagnose schon ein Fehler? Was können Ärzte tun, damit die Gutachter im Fall der Fälle nicht zu dem Eindruck gelangen, dass sie daneben gegriffen haben? Das erzählt in dieser Episode vom „EvidenzUpdate“ Gutachter Martin Scherer. (Dauer: 58:26 Minuten)

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