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„ÄrzteTag extra“-Podcast

Jodzufuhr in der Schwangerschaft soll immer empfohlen werden

Mitunter sind Schwangere verunsichert, ob sie Jodid einnehmen sollen. Über die konkreten Argumente für die Gesundheit des Nachwuchses, aber auch die Jodversorgung in Deutschland diskutieren in diesem Podcast zwei ausgewiesene Schilddrüsen-Experten.

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PD Dr. Joachim Feldkamp (links), Internist und Endokrinologe vom Klinikum Bielefeld-Mitte und Prof. Dr. Markus Luster (rechts), Nuklearmediziner vom Uniklinikum Gießen-Marburg

PD Dr. Joachim Feldkamp (links), Internist und Endokrinologe vom Klinikum Bielefeld-Mitte und Prof. Dr. Markus Luster (rechts), Nuklearmediziner vom Uniklinikum Gießen-Marburg

© [M] Feldkamp; Luster; Sanofi-Aventis

Es gibt keinen Zweifel daran, dass Schwangere Jodid einnehmen sollen. Die immer mal wieder angeführte Jodallergie sei eine solche Rarität, dass man sie quasi ignorieren könne, zumal wir Jod über die Nahrung ständig zu uns nehmen.

Die Fachgesellschaften der Endokrinologen (DGE) und Internisten (DGIM) empfehlen daher, Schwangeren zur Jod-Supplementierung zu raten. Das gelte auch für Schwangere mit Hashimoto-Thyreoiditis. Die kindliche Gesundheit profitiert, die eigene wird nicht eingeschränkt.

Über dieses Thema und die Jodversorgung in Deutschland allgemein, diskutieren in einem spannenden und lehrreichen Podcast die Schilddrüsen-Experten PD Dr. Joachim Feldkamp, Internist und Endokrinologe vom Klinikum Bielefeld-Mitte, und Prof. Dr. Markus Luster, Nuklearmediziner vom Uniklinikum Gießen-Marburg. Dabei geht es auch um Patienten, die eher kein Jod zuführen sollten, aber auch über Sinn und Unsinn von Jodbestimmungen in Urin oder Blut.


MAT-DE-2102995-1.0-06/2021

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