Direkt zum Inhaltsbereich

Baden-Württemberg

BKK und Medi starten Vertrag über Psychotherapie

Veröffentlicht:

KORNWESTHEIM/STUTTGART. Medi Baden-Württemberg und die BKK Vertragsarbeitsgemeinschaft (BKK VAG) Baden-Württemberg haben sich auf einen Facharztvertrag zur besonderen psychotherapeutischen Versorgung verständigt.

Diese neue Form der psychotherapeutischen Versorgung stehe den Versicherten der teilnehmenden Betriebskrankenkassen ab Anfang Juli offen, teilten die Vertragspartner mit. Patienten hätten insbesondere den Vorteil eines zeitnahen Erstkontakts und Therapiebeginns sowie einer verbesserten Behandlung.

Die Vertragspartner geben als Ziele der Vereinbarung an, sie wollten die Kurzzeit- und die Gruppentherapie stärken sowie Arbeitsunfähigkeitszeiten und stationäre Einweisungen verringern. Die Abrechnung des Vertrags nach Paragraf 140a SGB V erfolgt über die Mediverbund AG.

In der Vertragsarbeitsgemeinschaft sind nach eigenen Angaben 58 Betriebskassen zusammengeschlossen. Medi und die BKK VAG haben bislang bereits Facharztverträge für Kardiologie und Gastroenterologie geschlossen. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Prognose meist günstig

Schulterschmerzen in der Hausarztpraxis: Aufklären statt röntgen!

(S)MART-Konzept

Das leisten Fixkombinationen bei Asthma

Lesetipps
 Nebenniereninsuffizienz

© Sebastian Kaulitzki / stock.adobe.com

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

MRSA-Keime sind am 19.09.2017 im Institut für Hygiene und Gesundheit in Hamburg in einer Petrischale zu sehen. Die weißen Plättchen geben verschiedene Antibiotika ab, von denen einige die Keime im Umkreis absterben lassen.

© Daniel Reinhardt / dpa / picture alliance

Robert Koch-Institut

Antibiotika-Resistenzen: Digitales Tool greift Ärzten unter die Arme

Eine ältere Frau liest einen Beipackzettel

© Ingo Bartussek/stock.adobe.com

Datenbankanalyse

Vorsicht bei der Kombination von Antikonvulsiva mit DOAK