Direkt zum Inhaltsbereich

Pflege

Beratung am Telefon und zu Hause sind gefragt

Veröffentlicht:

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lassen sich am liebsten telefonisch oder persönlich zu Hause beraten. So das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der AOK Bayern. Danach haben die 52 Pflegeberater der Kasse im vergangenen Jahr über 25.300 Telefonate geführt. Nicht nur die direkte Beratung der Versicherten fällt darunter, sondern auch die Koordination unterschiedlicher Anbieter wie Pflegedienst und Pflegeheim. Häufig wünschten Pflegebedürftige und Angehörige eine persönliche Beratung daheim, heißt es. Rund 8300 Hausbesuche machten die Pflegeberater der AOK Bayern. Durchschnittlich knapp 80 Minuten dauerte ein Gespräch im häuslichen Umfeld. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Druck auf Personalbestand

Studie: Warkens GKV-Gesetz bringt Krankenhäuser in Konkursgefahr

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Sie fragen – Experten antworten

Tollwut-Impfung: Bei wem zahlt die Krankenkasse?

Lesetipps
Harnwegsinfekt bei einem Mann

© anut21ng Stock / stock.adobe.com

Leitlinie der Europäischen Gesellschaft für Urologie

Neue Klassifikation von Harnwegsinfektionen räumt mit Missverständnissen auf

Ein Säugling liegt auf dem Rücken auf einem Bett. Die Hände der Mutter streichen sachte über den Bauch des Kindes.

© Aurora Aesthetics / Generated with AI / Stock.adobe.com

Funktionelle gastrointestinale Störungen

Säuglingskoliken: Wie viel Schreien ist normal?