Direkt zum Inhaltsbereich

Pflege

Beratung am Telefon und zu Hause sind gefragt

Veröffentlicht:

Pflegebedürftige und ihre Angehörigen lassen sich am liebsten telefonisch oder persönlich zu Hause beraten. So das Ergebnis einer aktuellen Auswertung der AOK Bayern. Danach haben die 52 Pflegeberater der Kasse im vergangenen Jahr über 25.300 Telefonate geführt. Nicht nur die direkte Beratung der Versicherten fällt darunter, sondern auch die Koordination unterschiedlicher Anbieter wie Pflegedienst und Pflegeheim. Häufig wünschten Pflegebedürftige und Angehörige eine persönliche Beratung daheim, heißt es. Rund 8300 Hausbesuche machten die Pflegeberater der AOK Bayern. Durchschnittlich knapp 80 Minuten dauerte ein Gespräch im häuslichen Umfeld. (eb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Nichtinfektiösen Durchfall erkennen

Das sind die Warnzeichen für chronische Diarrhö

Lesetipps
Ärztin mit Patientem

© Alexander Raths / stock.adobe.com

Dermatologin Yael Adler gibt Tipps

Wie man Hypochondern in der Praxis am besten begegnet

Eine Ärztin spricht mit einer Patientin.

© Monkey Business / stock.adobe.com

Biopsychosozial vorgehen!

So unterstützen Sie Ihre Patienten bei funktionellen Körperbeschwerden

Die Ärzte Zeitung ist jetzt auch auf Instagram aktiv.

© prima91 / stock.adobe.com

Social Media

Folgen Sie der Ärzte Zeitung auf Instagram