Berufspolitik

Defizite bei ADHS-Versorgung

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN (ras). Die "mangelhafte" Versorgungslage von ADHS-Patienten haben die ADHS-Selbsthilfeverbände AdS e.V und ADHS Deutschland e.V. veranlasst, einen offenen Appell an alle Beteiligten des Gesundheitssystems zu richten. Die Gründe lägen auf der Hand: Die Wartelisten der ADHS-Ambulanzen seien überfüllt und die wenigsten Therapeuten und Ärzte verfügten über ausreichende Kenntnisse zu dieser Störung. Würden Patienten mit ADHS nicht behandelt, führe dies oft zu Langzeitarbeitslosigkeit.

Mehr zum Thema

Kritik aus Mecklenburg-Vorpommern

Nordost-KV fordert schärfere Regeln für MVZ

Aktuelle RKI-Zahlen

Das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Nachmittags: das schnelle Telegramm. Am Morgen: Ihr individuell zusammengestellter Themenmix.

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Dr. Thomas Fischbach

© Jocelyne Naujoks / ÄKNo

Interview

BVKJ-Präsident Fischbach: Wir erwarten eine klare Perspektive von der STIKO

3D-Darstellung von Neuronen mit Amyloid-Plaques. Nach wie vor stehen diese Plaques im Zentrum vieler Forschungsarbeiten zu neuen Alzheimertherapien.

© SciePro / stock.adobe.com

Internationaler Alzheimer-Kongress

Hoffnung auf neue Antikörper zur Alzheimer-Therapie