EMA findet keine Ärzte

BRÜSSEL (brs). Die Europäische Arzneimittelagentur EMA sucht händeringend für ihren neuen Pharmakovigilanz-Ausschuss Vertreter aus der Ärzteschaft. Weil nicht genügend Bewerbungen eingegangen sind, hat die EU-Kommission nun einen erneuten Aufruf gestartet.

Veröffentlicht:

Aufgabe des Ausschusses ist es, Empfehlungen im Rahmen der EU-weiten Risikobewertung von Humanarzneimitteln nach deren Markteinführung abzugeben.

Das Ausschussmitglied aus dem Kreis der Gesundheitsberufe soll sicherstellen, dass die Anforderungen von Praktikern, Klinikern und Pharmazeuten bei Fragen der Arzneimittelsicherheit aus dem jeweiligen Berufsumfeld berücksichtigt werden.

Bereits im September 2011 hatte die EU einen Aufruf gestartet. Das blieb nahezu ohne Reaktion von Healthcare-Professionals.

Adressaten waren etwa die Bundesärztekammer und ihre Arzneimittelkommission. Nun gilt eine neue Bewerbungsfrist bis zum 1. Oktober.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kolumne „Hörsaalgeflüster“

Veränderung bedeutet nicht immer Verlust

Interview

Werden kurative Therapieansätze im AMNOG benachteiligt, Herr Dr. Rasch?

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

© Springer Medizin Verlag GmbH

AMNOG-Verfahren: Plädoyer für ein Update

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Pharma AG, Grenzach-Wyhlen
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Ein Mann im Hintergrund nimmt einen Schluck von einem Drink. Im Vordergrund stehen vier Flaschen mit alkoholischen Getränken.

© Axel Bueckert / stock.adobe.com

Analyse des Trinkverhaltens

Wie lebenslanger Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko steigert