Direkt zum Inhaltsbereich

Wegen Coronavirus:

FDP sagt Bundesparteitag ab

Veröffentlicht:

Berlin. Nach der CDU hat jetzt auch die FDP ihren für den 16. und 17. Mai geplanten Bundesparteitag in Berlin abgesagt. Der Termin werde „bis auf weiteres“ verschoben, teilte die Partei am Freitagvormittag in Berlin mit.

„Die Gesundheit unserer Delegierten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Journalistinnen und Journalisten, Gäste sowie der Dienstleister vor Ort hat Vorrang“, hieß es zur Begründung. Mit der Absage wolle man auch einen Beitrag zur Planungssicherheit leisten.

Mitte der Woche war bekannt geworden, dass sich ein Mitglied der FDP-Bundestagsfraktion mit dem Coronavirus infiziert hat.

Bereits am Donnerstag hatte die CDU ihren für Ende April geplanten Sonderparteitag in Berlin abgesagt. Die 1001 Delegierten wollten dort einen neuen Parteivorsitzenden wählen. Ein neuer Termin ist auch hier noch nicht bekannt gegeben. (hom)

Lesen sie auch
Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„Allianz für Frauengesundheit“ gegründet

Breites Bündnis will nationale Strategie für Frauengesundheit etablieren

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz
Abb. 1: Zeitaufwand pro Verabreichung von Natalizumab s.c. bzw. i.v.

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [9]

Familienplanung und Impfen bei Multipler Sklerose

Sondersituationen in der MS-Therapie

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Biogen GmbH, München
Protest vor dem Bundestag: Die Aktionsgruppe „NichtGenesen“ positionierte im Juli auf dem Gelände vor dem Reichstagsgebäude Rollstühle und machte darauf aufmerksam, dass es in Deutschland über drei Millionen Menschen gebe, dievon einem Post-COVID-Syndrom oder Post-Vac betroffen sind.

© picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Symposium in Berlin

Post-COVID: Das Rätsel für Ärzte und Forscher

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: vfa und Paul-Martini-Stiftung
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Wird oft übersehen

Wie sich Migräne bei älteren Menschen zeigt

Daten aus Deutschland

Übertherapie mit Schilddrüsenhormon L-Thyroxin hält an

Lesetipps
Cannabis-Blatt

© yellowj / stock.adobe.com

Cannabis

Cannabinoide bei Schmerzen: Wann einsetzen, wie dosieren?