Förderprogramm für die ambulante Versorgung

Veröffentlicht:

STUTTGART (fst). Die baden-württembergische Landesregierung hat grünes Licht für ein Förderprogramm über zwei Millionen Euro gegeben. Auf dieser Basis soll nun ein Aktionsprogramm formuliert werden, das zum Ziel hat, die ärztliche Versorgung vor allem auf dem Land zu sichern, sagte Landesgesundheitsministerin Monika Stolz (CDU). Noch vor der Sommerpause wolle das Kabinett die konkreten Schritte festlegen. Stolz machte klar, dass sie die KV in der Selbstverwaltung besonders in der Pflicht sieht. Angesichts lokaler Versorgungsengpässe auf dem Land gehe es darum, Handlungsanleitungen für passgenaue Lösungen vor Ort zu entwickeln.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Gegen den Organmangel

Transplantationsgesetz: Das ändert die Nieren-Überkreuzspende

Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Gesetzliche Unfallversicherung

Arbeitsunfall: Was bei der Schmerzversorgung gilt

RCTs und Real-World-Evidenz

Wie gut die RSV-Impfung bei Erwachsenen wirkt – und ankommt

Lesetipps
Schrörs

© Porträt: Antje Boysen/DEGAM | Sp

Sie fragen – Experten antworten

Brustkrebspatientin gegen Herpes zoster impfen?