Krach um KBV-Chef

Gassen denkt nicht an Rücktritt

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BERLIN. KBV-Chef Dr. Andreas Gassen hat die am Wochenende gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen, gegen die Interessen des KV-Systems zu handeln.

"Der Vorwurf trifft so nicht zu", sagte Gassen exklusiv im Interview mit der "Ärzte Zeitung".

Zehn KV-Vorsitzende hatten den Vorsitzenden der KBV-Vertreterversammlung, Hans-Jochen Weidhaas, aufgefordert, die Rolle Gassens beim Aufbau einer Abrechnungsstelle für die ambulante spezialfachärztliche Versorgung (ASV) beim Spitzenverband Fachärzte Deutschlands (SpiFa) von der VV klären zu lassen.

"Ich habe mir nichts vorzuwerfen und gehe davon aus, dass man, wenn man sich mit den Fakten auseinandersetzt, zu dem gleichen Ergebnis kommen wird", sagte Gassen. Am 11. Mai tritt die Vertreterversammlung der KBV zusammen. (vdb/af)

Das Exklusiv-Interview lesen Sie ab Dienstagabend in der App der "Ärzte Zeitung" und online.

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