Hamburg

Heime nehmen rund um die Uhr hilflose Personen auf

Veröffentlicht:

HAMBURG. Zwölf stationäre Pflegeeinrichtungen nehmen in Hamburg rund um die Uhr ältere, hilflose Personen zu Betreuung auf, die von der Polizei aufgefunden werden und deren Identität unbekannt ist.

Die Gesundheitsbehörde erwartet, dass dies überwiegend Menschen mit Demenz sein werden. Ihnen werden damit längere Aufenthalte in Polizeidienststellen während der Identitätsermittlung erspart.

Das Angebot sieht vor, dass stationäre Pflegeeinrichtungen Betroffene im Rahmen der Kurzzeitpflege aufnehmen. Zeitgleich klärt die Polizei die Identität, sodass die Betroffenen möglichst schnell in die eigene Wohnung zurück können.

Die Finanzierung stellt die Stadt sicher und tritt bei Hilfen zur Pflege in Vorleistung. Die Hamburgische Pflegegesellschaft kündigte an, dass bei steigendem Bedarf weitere Pflegeeinrichtungen das Angebot vorhalten werden. (di)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

RCTs und Real-World-Evidenz

Wie gut die RSV-Impfung bei Erwachsenen wirkt – und ankommt

Gesetzliche Unfallversicherung

Arbeitsunfall: Was bei der Schmerzversorgung gilt

Frauenärztin und Aufklärerin auf Instagram

Dr. Annika Schauer: Gynfluencerin und Wies’n-Kellnerin

Lesetipps
Ärztin im Gespräch mit einem Patienten

© Robert Kneschke / stock.adobe.com

Tipps für den Reha-Antrag

Vorsorge oder Reha: Was es für die Genehmigung durch die Kostenträger braucht