Direkt zum Inhaltsbereich

Herzstiftung wirbt für die Organspende

Veröffentlicht:

FRANKFURT AM MAIN (dpa). Angesichts des Mangels an Spenderherzen wirbt die Deutsche Herzstiftung für mehr Organspenden. Herzkranke müssten derzeit zwischen zwei und vier Jahre auf ein fremdes Organ warten.

Für etwa ein Viertel von ihnen ist das aber zu lang, sie sterben, während sie auf der Warteliste stehen, wie die Stiftung aus Anlass des Tags der Organspende mitteilt. In Deutschland seien 2007 bei etwa 400 Menschen eine Herz- oder Herz-Lungen-Transplantation vorgenommen worden. Der Bedarf an Spenderherzen sei jedoch jetzt schon mindestens doppelt so hoch.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Statistik

Digitales Organspenderegister nimmt langsam Fahrt auf

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hautärztliche Empfehlungen

Welche Ernährung bei Akne ratsam ist

Pro & Contra

Betablocker nach Herzinfarkt – Standard oder Einzelfallentscheidung?

Tipps für das Gespräch

Krebsfrüherkennung: Das ist bei der Patientenberatung wichtig

Lesetipps
Hausarzt Florian Vorderwülbecke mit seiner Tasche

© Vincenz Vorderwülbecke

Auf Haus- und Heimbesuch

Die perfekte Hausbesuchstasche: Worauf Sie beim Packen achten können

Viel hilft viel? Die Studienlage zu Probiotika ist im besten Falle durchwachsen.

© Romario Ien / stock.adobe.com

Dissens in Bezug auf Wirksamkeit

Wem oder wogegen helfen Probiotika?

In Deutschland machen frühe Erkrankungen mit Darmkrebs (EOCRC), also vor dem 50. Lebensjahr circa 5 Prozent der Neudiagnosen aus.

© Dmytro / stock.adobe.com

Registerauswertung aus neun Bundesländern

Mehr Darmkrebs-Neudiagnosen bei Jüngeren in Deutschland