Europäische Woche gegen Krebs

Kyriakides sieht EU im Kampf gegen Krebs gut aufgestellt

Mit vier Milliarden Euro sei eine Rekordzahl von Projekten, Aktionen und Initiativen auf den Weg gebracht worden, um EU-weit dem Krebs zu begegnen, so EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides.

Veröffentlicht:

Brüssel. Zum Start der Europäischen Woche gegen Krebs betont EU-Gesundheitskommissarin Stelly Kyriakides, Prävention sei besser als Heilung. Deshalb strebe die EU den Zugang eines jeden Bürgers zu modernster Präventions- wie Behandlungsangeboten an, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte. Allerdings seien noch große Disparitäten beim Zugang zu verzeichnen.

„Mit einer Finanzierung von vier Milliarden Euro haben wir eine Rekordzahl von Projekten, Aktionen und Initiativen auf den Weg gebracht, die sich mit jeder Phase dieser Krankheit befassen, von der Prävention über die Früherkennung und Behandlung bis hin zur Lebensqualität“, so Kyriakides. Dazu gehörten Dutzende von Projekten, die durch das Programm „Die EU für Gesundheit“ (EU4Health) unterstützt werden und das Fachwissen der gesamten EU bündeln. „Ich bin davon überzeugt, dass diese Maßnahmen ein erhebliches Potenzial für echte Veränderungen bergen“, so Kyriakides. (eb)

Schlagworte:
Mehr zum Thema

Parlamentswahlen

Gesundheitspolitisch steht Frankreich erst einmal still

Sonderberichte zum Thema

Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)

Deeskalation der Radiochemotherapie beim NSCLC im Stadium III

Sonderbericht | Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg

ADHS und Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Guter Schlaf durch schnell freisetzendes Melatonin

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Medice Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG, Iserlohn
Abb. 1: Reduktion der Schubrate bei kürzlich diagnostiziertene, therapienaiven Patientinnen undPatienten in den Zulassungsstudien und der offenen Verlängerungsstudie

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [3]

Aktive schubförmige Multiple Sklerose

6-Jahres-Daten bestätigen anhaltende Wirksamkeit von Ofatumumab

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Novartis Pharma Vertriebs GmbH, Nürnberg
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Das war der Tag: Der tägliche Nachrichtenüberblick mit den neuesten Infos aus Gesundheitspolitik, Medizin, Beruf und Praxis-/Klinikalltag.

Eil-Meldungen: Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Herzinsuffizienz

Das hausärztliche ABC zur HFpEF

Lebererkrankungen

17 hepatotoxische Medikamente in Studie identifiziert

S3-Leitlinie

So hilft die neue Osteoporose-Leitlinie in der Praxis

Lesetipps
Ein Herz im 3-D-Modell

© PhotoArtBC / stock.adobe.com

Rechtssymposium des G-BA

Kritik an Lauterbachs Herzgesetz ebbt nicht ab

Prof. Dr. med. Jürgen Windeler, Arzt und Professor für Medizinische Biometrie und Klinische Epidemiologie, in der Redaktion der Ärzte Zeitung in Berlin.

© Marco Urban für die Ärzte Zeitung

Jürgen Windeler im Interview

„Das Gesundes-Herz-Gesetz ist völlig gaga!“