Direkt zum Inhaltsbereich

Pflegereform

Länder fordern Ergänzung

Veröffentlicht:

BERLIN. Die zweite Stufe der Pflegereform kann in Kraft treten. Der Bundesrat stimmte am vergangenem Freitag (18. Dezember 2015) dem Gesetz zu.

In einer Entschließung forderten die Länder, rasch die Schnittstellen zur Sozialhilfe -  der Hilfe zur Pflege oder der Eingliederungshilfe -zu schließen. Es dürfe nicht zu einer Schlechterstellung von Beziehern von Sozialhilfe kommen, die pflegebedürftig sind.

In einer weiteren Entschließung forderte der Bundesrat die Bundesregierung auf, die Substitutionstherapie von Drogenkranken weiterzuentwickeln. Dafür müsse die Betäubungsmittelverschreibungsverordnung den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst werden.

Positiv bewertete der Bundesrat den Gesetzentwurf, mit dem das Abgabe- und Konsumverbot von Tabakwaren auf elektronische Zigaretten und Shishas ausgedehnt werden soll.

Er plädierte dafür, auch tabakfreie Kräutermischungen, wie sie in Wasserpfeifen erhitzt werden, zu erfassen. (fst)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

„Massive Pensionierungswelle“

Pflegebündnis warnt: Bis zum Jahr 2030 fehlen rund 500.000 Fachkräfte

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Lesetipps
Auswahl an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln: Superfoods, verschiedene Obstsorten und Beeren, Nüsse und Samen.

© alicja neumiler / stock.adobe.com

Gepoolte Studien-Analyse

Vegetarische Ernährung und Krebsrisiko: Nicht immer ist pflanzlich besser!