Deutsche Krankenhausgesellschaft

Länder haben bei Investitionskosten keine Ausrede mehr

Veröffentlicht: 31.01.2018, 17:26 Uhr

BERLIN.Der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) , Georg Baum, mahnt die Länder, endlich ihrer Investitionspflicht nachzukommen: Die gute finanzielle Ausstattung der Länder mache es zunehmend unerträglich, dass die Bereitstellung von Investitionsmitteln für Kliniken, zu der die Länder per Gesetz verpflichtet seien, "absolut unzureichend ist." Nach vorläufigen Zahlen des Finanzministeriums erzielten 14 der 16 Länder 2017 einen Haushaltsüberschuss. Insgesamt kamen die Länder auf einen Überschuss von 14,2 Milliarden Euro. Viele Krankenhäuser bräuchten investive Mittel, um bauliche Maßnahmen durchzuführen, so Baum. "Dazu gehört auch die Reduzierung von Mehrbettzimmern. Dies wäre zugleich eine Maßnahme, vermeintlicher oder gefühlter Zweiklassenmedizin entgegen zu wirken."(reh)

Mehr zum Thema

Corona-Infektionsgeschehen

So hoch ist das Corona-Infektionsgeschehen in den einzelnen Kreisen

Telematikinfrastruktur

TI-Störung: gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Telematikinfrastruktur

TI-Störung – gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Raucher: „Entwöhnung kommt oft viel zu spät“

Exklusiv Nikotinsucht

Raucher: „Entwöhnung kommt oft viel zu spät“

COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Virtueller ASCO

COVID-19 und Krebs: völlig neue Fragestellungen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden