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Mehr Geld für ambulante Pflegedienste

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SCHWERIN (di). Ambulante Pflegedienste in Mecklenburg-Vorpommern erhalten für die häusliche Pflege ab Mai mehr Geld von den Pflegekassen. Ihre Verbände einigten sich auf eine Anhebung der Vergütungssätze um 3,7 Prozent. Zur Einordnung: Für die AOK Pflegekasse, die rund 80 Prozent der 41 000 pflegebedürftigen Menschen im Nordosten versichert, bedeutet dies Mehrausgaben von 2,5 Millionen Euro im Jahr bei einem Haushaltsvolumen von 360 Millionen Euro. Auf die häusliche Pflege entfallen davon 65 Millionen Euro. "Eine leistungsgerechte Vergütung ist Grundvoraussetzung zur Sicherung der Qualität."

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