Sachsen

Millionen für ambulanten Hospizdienst

Veröffentlicht:

DRESDEN. Die gesetzlichen Krankenkassen in Sachsen unterstützen den ambulanten Hospizdienst in diesem Jahr mit rund 3,85 Millionen Euro. Das seien 1,2 Millionen Euro mehr als noch im Vorjahr, teilte der vdek Sachsen mit.

Im Freistaat nehmen immer mehr Menschen das Angebot einer häuslichen Sterbebegleitung in Anspruch. Wurden 2002 nur 525 Schwerstkranke in dieser Form betreut, waren es im vergangenen Jahr 2576.

Im selben Zeitraum hat sich auch die Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleiter mehr als verfünffacht. Sie lag 2015 bei fast 2000. Dem vdek zufolge übernehmen die Kassen seit diesem Jahr außer der Aus- und Weiterbildung von Sterbebegleitern auch Sachkosten wie etwa Zuschüsse für Fahrkosten. (lup)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Kommentar

Mehr als nur Sparen: Lektionen aus Lahnstein

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Kontroverse um epidurale Injektionen

Spritzen an der Wirbelsäule: Welche Empfehlungen jetzt für die Praxis gelten

Lesetipps
Die Füße einer Leiche auf einem Bett, die Beine zugedeckt mit weißem Tuch.

© Afdal - stock.adobe.com

Ärztliche Pflichttätigkeiten

Zehn Praxis-Tipps für die Leichenschau

Patient bei einer CT-Untersuchung

© Peakstock / stock.adobe.com

Voraussetzungen für neue Kassenleistung

Lungenkrebs-Screening: Wie gut sind Praxen vorbereitet?

Eine Frau steht am Empfang einer Praxis und spricht mit einer Praxismitarbeiterin.

© auremar / stock.adobe.com

Hausarzt und Gebietsärztin im Interview

Hausarztvermittlungsfälle: Wo es hakt und wie es besser ginge