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Ministerium weist Berichte zu Defizit in der GKV zurück

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BERLIN (ble). Das Bundesgesundheitsministerium hat Spekulationen über ein mögliches Defizit der gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von mehr als sieben Milliarden Euro bis 2011 zurückgewiesen. Ein Sprecher von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) verwies auf ein für Donnerstag geplantes Treffen des GKV-Schätzerkreises von Bund und Kassen.

Dieser soll die Entwicklung für dieses Jahr prognostizieren. Im Herbst sollen die Schätzer dann eine Prognose für 2010 abgeben. "Alles, was über 2009 hinaus behauptet wird, ist reine Mutmaßung", so der Sprecher. Für dieses Jahr rechnet das Ministerium mit einem Fehlbetrag von rund drei Milliarden Euro.

Lesen Sie dazu auch: Kassen droht Einnahmelücke von sieben Milliarden Euro

Lesen Sie dazu auch den Kommentar: Der Fonds als Anker der Stabilität

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