Rheumapatienten

Neuer Vertrag soll Versorgung verbessern

Veröffentlicht:

BERLIN. Rheumapatienten sollen schneller und besser versorgt werden als bisher. Das ist Ziel des ersten bundesweit einheitlichen Rheumaversorgungsvertrages, der zwischen spectrum K und der Versorgungslandschaft Rheuma abgeschlossen wurde.

Spectrum K ist ein Dienstleister für gesetzliche Krankenkassen. Die Versorgungslandschaft Rheuma ist eine Initiative des Deutschen Hausärzteverbands und des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen.

Kernstück des neuen Vertrages: Hat der Hausarzt bei einem Patienten den Verdacht auf eine rheumatische Erkrankung, erhält dieser innerhalb von 14 Tagen einen Termin beim Rheumatologen. Außerdem sieht der Vertrag eine leitliniengerechte Arzneimittelversorgung, intensive Patientenschulungen und eine konsequente Therapieüberwachung vor.

"Unser Versorgungsvertrag bietet ein verbessertes Schnittstellenmanagement für die frühzeitige Erkennung und Betreuung von Betroffenen. Ein Hauptaugenmerk gilt dabei insbesondere der geplanten Überführung erkrankter Jugendlicher vom Kinder- zum Erwachsenenrheumatologen, um Therapieabbrüche zu vermeiden", sagt spectrum K-Geschäftsführer Yves Rawiel. (chb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
* Hinweis zu unseren Content-Partnern
Dieser Content Hub enthält Informationen des Unternehmens über eigene Produkte und Leistungen. Die Inhalte werden verantwortlich von den Unternehmen eingestellt und geben deren Meinung über die Eigenschaften der erläuterten Produkte und Services wieder. Für den Inhalt übernehmen die jeweiligen Unternehmen die vollständige Verantwortung.
Sonderberichte zum Thema
Abb. 2: ADA und nAb unter AVT05 und Referenz-Golimumab bis Woche 16

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [3]

Colitis ulcerosa

Das erste Golimumab-Biosimilar erweitert die Therapieoption bei entzündlichen Erkrankungen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Mehr als ein oberflächlicher Eingriff: Die Krankenhausreform verändert auch an der Schnittstelle ambulant-stationär eine ganze Menge.

© Tobilander / stock.adobe.com

Folgen der Krankenhausreform für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

Die Klinikreform bringt Bewegung an der Schnittstelle zwischen Praxen und Krankenhäusern

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: der Deutschen Apotheker- und Ärztbank (apoBank)
Abb. 1: Anteil der PMR-Patientinnen und -Patienten mit anhaltender Remission (primärer Endpunkt)

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [3]

Erstes steroidsparendes Biologikum bei Polymyalgia rheumatica

Sarilumab schließt eine therapeutische Lücke

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Frankfurt a. M.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Hecken betont: Vorgelegte Daten reichten für positives Votum nicht

G-BA sieht keinen Zusatznutzen von Lecanemab bei früher Alzheimer-Demenz

Lesetipps
Ein Mann im Krankenhaus beim Essen.

© fresnel6 / stock.adobe.com

Neue S3-Leitllinie

Ernährungs-Screening bei Menschen mit Krebs sollte Routine werden

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Das Bild einer Genanalyse

© © sofiaworld / Getty Images / iStock

Personalisierte Onkologie

Gesucht: Implementierungsstrategien für tumoragnostische Therapien

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe
Vernetzung von Daten.

© metamorworks / Getty Images / iStock

Deutschland hat Nachholbedarf

Datenschatz der onkologischen Versorgung heben

Kooperation | In Kooperation mit: Deutscher Krebsgesellschaft und Stiftung Deutsche Krebshilfe