Direkt zum Inhaltsbereich

Psychotherapie

TK zufrieden mit GBA-Entscheidung

Veröffentlicht:

FRANKFURT/MAIN. Die Erleichterungen bei der Psychotherapie werden von der Techniker Krankenkasse positiv bewertet.

"Wir hoffen, dass durch diese Flexibilisierung die Gruppentherapie weiter ausgebaut wird", sagt die Leiterin der TK-Landesvertretung Hessen, Barbara Voß.

Der Gemeinsame Bundesausschuss hat vor wenigen Tagen beschlossen, dass künftig tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapien nicht nur getrennt als Einzel- oder Gruppenbehandlung, sondern auch kombiniert vorgenommen werden können. Bislang war das nur in Ausnahmefällen möglich.

Fast 99 Prozent aller bei der TK abgerechneten ambulanten Psychotherapien seien Einzeltherapien, so Voss, aber die Gruppentherapie sei kein Angebot zweiter Klasse.

Mit einem höheren Anteil von Gruppentherapien könnten bei gleicher Qualität mehr Patienten behandelt und die Wartezeit verkürzt werden. (chb)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Krankenkassen-Analyse

IKK classic: Weniger Verdachtsmeldungen auf Behandlungsfehler

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Arbeitserleichterung

So schenkt KI Ärztinnen und Ärzten mehr Zeit für Patienten

Daten aus Japan

Extreme Hitze scheint Demenz zu beschleunigen

Jetzt abonnieren

Unsere Newsletter in der Übersicht

Lesetipps
Ein alter Patient sitzt einer jüngeren Ärztin gegenüber.

© Ben / stock.adobe.com / generated AI

Prävalenz-Vergleich der Kreise

Auffällig hoher Anteil an multimorbiden Menschen in Ostdeutschland