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Klimawandel

USA rechnet mit deutlich mehr Hitzetoten

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WASHINGTON. Die USA rechnen als Folge des Klimawandels mit deutlich mehr Hitzetoten im nächsten Jahrzehnt. Das geht aus einer Studie hervor, die die Regierung in Washington veröffentlicht hat. Laut einem Rechenmodell könnten im Jahr 2030 bis zu 11.000 Menschen mehr an gesundheitlichen Folgen extremer Hitze sterben. Für das Jahr 2100 geht die Prognose von 27.000 Toten zusätzlich aus. Auch in Deutschland drohen mittelfristig mehr Gesundheitsbeeinträchtigungen bis hin zu deutlich mehr Hitzetoten. Die Jahre mit den fünf heißesten Sommern seit 1500 lagen alle nach dem Jahr 2000. Besondere Hitzewellen gab es 2003 in Europa mit 70.000 Toten und Ernterückgängen sowie 2010 in Westrussland mit 55 000 Toten und Waldbränden. (dpa)

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