Pflege

Vorschlag für Koordinator bei Medikation

Veröffentlicht:

BERLIN. Mehr Koordination bei der Medikation hat der Pflegeexperte der Unions-Fraktion im Bundestag, Erwin Rüddel, gefordert.

Der CDU-Politiker sieht vor allem für multimorbide Patienten den Hausarzt oder auch den Apotheker vor Ort in der Rolle eines solchen Koordinators. "Wir müssen uns zukünftig um ein optimiertes Medikamentenmanagement in der stationären wie auch ambulanten Versorgung kümmern", so Rüddel in einer Mitteilung.

Nach Meinung des Bundestagsabgeordneten könne beispielsweise ein elektronisches Rezept oder eine passgenaue Verblisterung auch die Pflege entlasten.

Somit könnte es mehr Zeit für Zuwendung geben, oder die Betroffenen die Chance bekommen, länger in ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben, so Rüddel. (eb)

Mehr zum Thema

Leitfaden für Ärzte

Sieben Tipps zum Umgang mit dem Wunsch nach assistiertem Suizid

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Mussten Ärzte seinerzeit auch neu dazulernen: Röntgen.

© Channel Partners / Zoonar / picture alliance

Ärzte und die digitale Medizin

Digitalisierung: „Wir müssen uns offener zeigen als Ärzteschaft“

Kopfschmerzen: Rund zehn Prozent der Patienten mit SARS-CoV-2-Infektion entwickeln nach Abklingen der akuten Symptome einen Dauer-Kopfschmerz.

© ijeab / stock.adobe.com

Schmerzmediziner berichten

Dauer-Kopfschmerz nach COVID-19 nicht selten