Medizinethik

Vorschlag für ein Verbot der PID stößt auf Kritik

BERLIN (hom). Im Ringen um eine gesetzliche Regelung der umstrittenen Präimplantationsdiagnostik (PID) hat die Fraktionsvize der Linken, Petra Sitte, erneut für eine Zulassung unter strengen Auflagen geworben.

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Eine begrenzte Zulassung von PID fördere weder "uneinlösbare Heilsversprechen" noch leite sie einen "Dammbruch" ein, erklärte Sitte in Berlin. Sie reagierte damit auf Äußerungen von Gegnern der PID.

Diese hatten am Dienstag ihren Gesetzentwurf für ein striktes Verbot von Gentests an Embryonen eingebracht (wir berichteten). Die Gegner der PID argumentieren, das Verfahren lasse sich praktisch nicht auf bestimmte Indikationen begrenzen.

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