Prävention

Wieder Einladungen für Mammografie-Screenings

Die auf Ende April befristete Aussetzung wird laut KBV nicht verlängert. Es könnte aber noch lokale Einschränkungen geben.

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Berlin. Von 4. Mai an werden wieder Einladungen zum Mammografie-Screening verschickt, wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung mitteilt. Das Einladungsverfahren war auf Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses wegen der Infektionsgefahr mit SARS-CoV-2 am 25. März ausgesetzt worden.

Die Maßnahme war bis 30. April befristet worden, werde nun aber nicht verlängert, meldet die KBV. Der GBA halte eine Wiederaufnahme des Einladungswesens mit angemessenen Maßnahmen und Schutzausrüstung für verantwortbar.

Nachholtermine für Ausfälle

Die Screening-Einheiten könnten damit wieder ihren regulären Betrieb aufnehmen und Mammografie-Aufnahmen unter Einhaltung der Infektionsschutzregeln erstellen. Auch in den vergangenen Wochen ausgefallene Früherkennungsuntersuchungen sollen demzufolge nachgeholt werden. Alle Frauen, die wegen der Aussetzung keine Einladung bekommen haben oder ihren bereits gesetzten Termin nicht wahrnehmen konnten, behielten ihren Leistungsanspruch.

Ob die eingeladenen Frauen in der jeweiligen Region tatsächlich untersucht werden könnten, hänge allerdings von den Entscheidungen der örtlichen Gesundheitsämter ab. (bar)

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