Rheinland-Pfalz

181 Millionen Euro Ausgleich an Kliniken

Weil Kliniken Operationen verschieben mussten und zusätzliche Intensivbetten mit Beatmung geschaffen haben, haben sie bislang rund 180 Millionen Euro vom Land erhalten.

Veröffentlicht:

Mainz. 181 Millionen Euro hat Rheinland-Pfalz bislang an die Kliniken ausbezahlt. Das teilt das Gesundheitsministerium Rheinland-Pfalz mit. 162 Millionen Euro davon erhielten die Kliniken bislang für den Ausgleich von Einnahmeausfällen, weil planbare Operationen verschoben werden mussten. Für zusätzliche intensivmedizinische Betten mit Beatmungsmöglichkeit flossen 19,2 Millionen Euro, teilt das Ministerium mit.

6223 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle

„Ich bin sehr froh, dass es uns in Rheinland-Pfalz gelungen ist, sehr schnell hier ein Auszahlungsverfahren zu schaffen, dass zur Liquiditätssicherung der Krankenhäuser beiträgt – auch in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz“, erklärt die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD). „Wir konnten auf diese Weise als eines der ersten Bundesländer bereits am 9. April knapp 107 Millionen. Euro als Abschlagszahlung an die Krankenhäuser zur Auszahlung veranlassen. Das Verfahren läuft sehr gut, was mich außerordentlich freut.“

In Rheinland-Pfalz gibt es Stand 7. Mai 6223 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle und 192 Todesfälle. 5353 Patienten sind wieder genesen. (ato)

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