Direkt zum Inhaltsbereich

Unternehmen

2015 wird für Novo erneut ein starkes Jahr

Veröffentlicht:

KOPENHAGEN. Ein florierendes Insulingeschäft bescherte dem dänischen Pharmaunternehmen Novo Nordisk 2014 erneut Zuwachs bei Umsatz und Gewinn. Dabei wirkten sich lediglich Währungseffekte belastend aus.

Insgesamt setzte der Kopenhagener Konzern mit 88,8 Milliarden Kronen (knapp 12 Milliarden Euro) sechs Prozent mehr um als im Vorjahr. Zu unveränderten Wechselkursen hätte das Wachstum acht Prozent betragen.

Im Insulin-Geschäft nahmen die Verkäufe um sieben Prozent auf knapp 70 Milliarden Kronen zu, im Geschäft mit Biotechprodukten schaffte Novo vier Prozent Zuwachs (auf 18,8 Milliarden Kronen).

Der operative Gewinn verbesserte sich um zehn Prozent auf 34,5 Milliarden Kronen. Nach Steuern blieben mit 26,5 Milliarden Kronen fünf Prozent mehr in der Konzernkasse als im Vorjahr.

Die Novo-Aktionäre sollen mit fünf Kronen pro Aktie elf Prozent mehr Dividende erhalten.

2015 will das Unternehmen seinen operativ zweistelligen Wachstumskurs fortsetzen. Vor allem die Ende 2014 erfolgte US-Zulassung des GLP-1-Analogons Liraglutid gegen Adipositas verspricht weitere Umsatzimpulse.

Die Prognose für das Gesamtjahr lautet sechs bis neun Prozent mehr Umsatz und dank Erträgen aus Kursabsicherungsgeschäften 29 Prozent Plus beim Betriebsgewinn. (cw)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Interview mit zollsoft-Mitgründer Johannes Zollmann

„Wir dachten, ein Praxisverwaltungssystem ist doch kein Hexenwerk ...“

Oberlandesgericht Celle

AstraZeneca muss Auskunft über Corona-Impfstoff geben

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Wissenschaft in Medizin übertragen

© Regeneron

Forschung und Entwicklung

Wissenschaft in Medizin übertragen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Regeneron GmbH, München
Arzneiforschung: Von Innovationen profitieren nicht nur Patienten, sondern immer auch die Gesellschaft als Ganzes.

© HockleyMedia24 / peopleimages.com / stock.adobe.com

Nutzenbewertung

Arznei-Innovationen: Investition mit doppeltem Nutzen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa)
Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

© Springer Medizin Verlag

Unternehmen im Fokus

Patientenzentrierter Ansatz und europäische Produktion

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Advanz Pharma GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Interview zum Urologie-Kongress

Wie wird KI die Urologie verändern, DGU-Präsidentin Krege?

An der Spitze des Gemeinsamen Bundesausschusses

G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk sieht sich als Streiterin der Selbstverwaltung

Lesetipps
Ältere Frau bei einer Psychiotherapie

© Herbie / Fotolia

Multimodale Therapie

Dystonien: Welche alternativen Therapieansätze gibt es?

Smartphones mit Gemini und Chat-GBT

© Lorenzo Di Cola | NurPhoto / picture alliance

Künstliche Intelligenz

Warum die KI eine Hausärztin fälschlicherweise für tot erklärte

Eine ältere Frau stützt ihr Gesicht mit ihren Händen ab.

© Alexey Klementiev / photos.com

Risikofaktoren im Blick

So spüren Sie eine Post-Stroke-Depression auf