Digitalisierung und IT

500 000 neue Gesundheits-Jobs in acht Jahren

Veröffentlicht: 12.03.2010, 05:00 Uhr

WIESBADEN (fst). Das Gesundheitswesen bestätigt seinen Ruf als Beschäftigungsmotor. Von 2000 bis 2008 ist die Zahl der Beschäftigten von 4,15 auf 4,61 Millionen (plus 12,2 Prozent) gestiegen, teilte das Statistische Bundesamt mit.

Ende 2008 war etwa jeder neunte Beschäftigte in Deutschland im Gesundheitswesen tätig. Jobs sind vor allem in Gesundheitsdienstberufen und sozialen Berufen entstanden: Die Zahl der Physiotherapeuten stieg um 74,9 Prozent (49 000), die der (zahn-)medizinischen Fachangestellten um 12,3 Prozent (68 000). Mit 122 000 zusätzlichen Beschäftigten wuchs die Gruppe der Altenpfleger am stärksten (plus 50,3 Prozent).

Die Zahl der Ärzte stieg von 295 000 auf 320 000. Hausärzte, Internisten und Pädiater verzeichnen einen Anstieg von 12 000 auf 96 000. Anders stellt sich die Entwicklung im Krankenhaus dar. Dort sank die Beschäftigtenzahl binnen acht Jahren um 23 000 Personen oder 2,1 Prozent.

Mehr zum Thema

Patientendatenschutzgesetz

KBV sichert sich gute Startbedingungen im Wettbewerb

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
700 Millionen Euro aus eigener Tasche für Hilfsmittel

Einlagen, Hörgeräte & Co

700 Millionen Euro aus eigener Tasche für Hilfsmittel

Zolgensma®: Ohne Verordnung keine Erstattung

Spinaler Muskelatrophie (SMA)

Zolgensma®: Ohne Verordnung keine Erstattung

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden