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BASF wieder auf dem aufsteigenden Ast

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Bei BASF herrscht Klarheit nach der Gewinnwarnung Ende 2018: Im Anschluss daran sackte die Aktie (65,76 Euro; DE000BASF111) zwar auf 57,35 Euro ab, diese Talfahrt scheint nun aber gestoppt.

Die Ludwigshafener lassen sich von dem für das vergangene Jahr erwarteten EBIT-Rückgang vor Sondereinflüssen von 15 bis 20 Prozent nicht beirren – und investieren in vielversprechende Geschäftsfelder.

So baut CEO Martin Brudermüller in China den siebten Verbundstandort auf. Dort sollen schrittweise bis zu 10 Milliarden US-Dollar verbaut werden. In Indien entsteht derweil zusammen mit der Adani-Gruppe eine CO2- neutrale Produktionsanlagefür 2 Milliarden Euro. Und in Europa haben die Wettbewerbshüter jetzt die Übernahme des Nylon-Geschäfts von Solvay abgenickt. Die Gewinnerwartungen für BASF sind mittlerweile auf ein realistisches Niveau zurückgekommen.

Nach dem beschriebenen Kursrutsch können Anleger deshalb bei dem mit einem KGV von 11 attraktiven Dax-Papier wieder zugreifen. Für die BASF-Aktie spricht darüber hinaus die sehr ordentliche Dividendenrendite von 5,0 Prozent. Ein Kauf der Aktie empfiehlt sich, mit Stopp bei 51,00 Euro.

Platow online: www.platow.de/AZ

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