Direkt zum Inhaltsbereich

BÄK sieht Tariffrieden durch Koalition gefährdet

BERLIN (sun). Nach Ansicht der Bundesärztekammer (BÄK) gefährdet die Bundesregierung den Tariffrieden.

Veröffentlicht:

Bundeskanzlerin Angela Merkel habe "trotz eines drohenden Grundrechtverstoßes" Zustimmung im Kampf der Arbeitgeberverbände und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DBG) zur Tarifeinheit signalisiert.

"Eine kalte Enteignung von Arbeitnehmerrechten für Krankenhausärzte wird den Arztmangel verstärken", betonte BÄK-Vize Frank Ulrich Montgomery.

Der Marburger Bund forderte derweil in einem offenen Brief den DGB auf, "zur Verteidigung von Streikrecht und Tarifautonomie" zurückzukehren.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Hauptstadtkongress

Digitalisierung ist mehr als nur ein „IT-Projekt“

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Schmerzen verhindern

Das sind die aktuellen medikamentösen Ansätze bei Endometriose

Digitale Helfer

KI im Alltags-Check: So urteilen zwei Kollegen

Lesetipps
Das Gerät kann als Spachtel, Otoskop, Thermometer oder Stethoskop eingesetzt werden. Auf dem Display wird von DIHVA Undine Tischmeyer angegeben, was untersucht werden soll.

© Julia Frisch

Techniker Krankenkasse unterstützt Projekt

Hausbesuche neu gedacht: Auch Laien können als DIHVA die Praxen entlasten