Laborärzte
BDL startet Transparenz-Strategie
DÜSSELDORF. Der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) hat seinen Internetauftritt überarbeitet und veröffentlicht im Zuge dessen erstmals Zahlen, Daten und Fakten rund um die Labormedizin.
Die Seite www.bdlev.de erlaubt nach Verbandsauskunft "einen Überblick über die Tätigkeiten der rund 1000 Laborärzte in Deutschland, nennt die Kosten der Labormedizin und schlüsselt auf, welcher Anteil den Laborärzten von den Laborausgaben tatsächlich zufließt".
Der neue Webauftritt, heißt es, sei Teil der "Transparenzstrategie des BDL-Vorstands", mit dem man das Image der Labormedizin stärken wolle. Derzeit arbeite man daran, anhand ausgewählter Labore die wahre Kosten- und Ertragssituation der Branche 2013 zu ermitteln. (eb)




![Chronischer Schmerz: Digitalisierung hält Einzug Muster 16. DiGA-Verordnungen sind als „Gebühr frei“ zu kennzeichnen (1). Im BVG-Feld (2) steht eine „6“, wenn nach Bundesversorgungs- oder -entschädigungsgesetz Anspruch auf die Verordnung besteht. Im Verordnungsfeld (3) darf maximal eine DiGA verordnet werden. Anzugeben sind „Digitale Gesundheitsanwendung“, die PZN und der Name der jeweiligen DiGA [7]. Pfizer Deutschland GmbH](/Bilder/Muster-16-DiGA-Verordnungen-sind-als-Gebuehr-frei-zu-209550.jpg)


