Pharmakooperation

BMS startet onkologische Initiative

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KÖLN. Das forschende Pharmaunternehmen Bristol-Myers Squibb (BMS) hat einen Kooperationsvertrag mit dem Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) an der Uniklinik Essen unterzeichnet.

Das sei der Auftakt der geplanten strategischen Zusammenarbeit mit akademischen Einrichtungen in Deutschland als Teil der von BMS gegründeten "Global Expert Centers Initiative". Sie soll dazu dienen, die Forschung in der Immunonkologie zu beschleunigen.

Das erste gemeinsame Projekt mit dem WTZ ist die klinische Register-Studie TRIM (Tissue Registry in Melanoma) bei fortgeschrittenem Melanom. "In der Studie werden Gewebeproben, Biomarker-Analysen sowie Patienten- und Behandlungsdaten erfasst und miteinander korreliert", teilen die Kooperationspartner mit.

Die Auswertung der Daten soll eine verbesserte Aussage über den Behandlungserfolg und das Nebenwirkungsprofil verschiedener Therapieansätze inklusive Immunonkologika ermöglichen.

"In weiteren Projekten sind Studien zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von immunonkologischen Substanzen bei verschiedenen Tumorarten geplant, unter anderem bei Magenkrebs", heißt es. (iss)

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