PKV

BaFin warnt vor Policen der Deutschen Gesundheitskasse

Veröffentlicht:

KÖLN. Die Finanzaufsicht BaFin wirft der Deutschen Gesundheitskasse DeGeKa – nicht zu verwechseln mit dem Koblenzer PKV-Anbieter Debeka – vor, unerlaubte Versicherungsgeschäfte zu betreiben. Der Versicherungsverein bietet seit 1. Juli Krankenversicherungstarife an.

Er stammt offensichtlich aus dem Umfeld der Reichsbürger, die die Bundesrepublik als Staat nicht anerkennen. Im Internet weist die DeGeKa darauf hin, dass sie nur "den Aufsichtsbehörden des Deutschen Reichs" unterliege und die BaFin nicht zuständig sei.

Das sieht die Aufsicht anders. Sie warnt Verbraucher vor dem Abschluss von Verträgen, da das Unternehmen über keine Erlaubnis zum Betreiben des Versicherungsgeschäfts verfügt. (iss)

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Vergleich der Leitlinien

Restless Legs Syndrom: Gabapentinoide oder Dopamin-Agonisten zuerst?

Lesetipps
Eine ältere Frau inhaliert ein Medikament aus einem Pulverinhalator.

© thodonal / stock.adobe.com

Asthma, COPD und Co.

Acht Fehler bei der Inhalationstherapie – und wie es richtig geht

Ein Kardiologe verwendet einen Schlauch für die Radiofrequenzkatheterablation eines Patienten mit Vorhofflimmern.

© romaset / stock.adobe.com

Nach Katheterablation

Kontrolle von Risikofaktoren schützt vor Vorhofflimmern-Rezidiven