Monsanto-Akquise

Bayer gibt Geschäfte an BASF ab

Veröffentlicht: 16.10.2017, 11:00 Uhr

LEVERKUSEN. Um kartellrechtlichen Bedenken zur Übernahme des US-Saatgutkonzerns Monsanto entgegenzukommen, veräußert Bayer Teile seiner Agrar-Sparte an die BASF. Für 5,9 Milliarden Euro übernimmt der Ludwigshafener Chemieriese das Geschäft mit dem Pflanzenschutzmittel Glufosinat-Ammonium sowie mit Feldsaaten (Baumwolle, Raps, Soja). Die Transaktion werde erst wirksam, wenn die Monsanto-Übernahme abgeschlossen ist, heißt es. Die BASF habe sich verpflichtet, alle Arbeitsplätze der unbefristet beschäftigten Mitarbeiter für drei Jahre zu erhalten. Die IG Bergbau, Chemie, Energie kommentiert: "Aus Arbeitnehmersicht ist die Vereinbarung zwischen Bayer und BASF vollauf zu begrüßen". (cw)

Mehr zum Thema

Telematikinfrastruktur

TI-Störung: gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Gesundheitswirtschaft

Medtech-Unternehmen unter Zugzwang

Schlagworte
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
TI-Störung – gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Telematikinfrastruktur

TI-Störung – gematik bittet Ärzte um Mithilfe

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Erhöhtes Risiko

Diabetiker sind gefährdeter für schweren COVID-19-Verlauf

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden