Erforschung, Entwicklung und Translation

Charité gründet eigenes Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin

Ein Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin hat die Charité in Berlin gegründet. Es soll KI-Lösungen im Klinikalltag verankern und in die Versorgung bringen.

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Berlin. An der Charité in Berlin gibt es seit kurzem ein Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin. Dort sollen KI-Tools nicht nur erforscht, sondern auch entwickelt und in die klinische Versorgung überführt werden.

Ziel sei eine messbar bessere Versorgung, in der auch das Krankenhauspersonal entlastet werde, sagte Professor Alexander Meyer, der das neue Institut leitet und auch die Professur für KI in der Medizin übernommen hat. Er will eine KI-Strategie für die Berliner Universitätsmedizin entwickeln und die notwendigen Strukturen für den KI-Einsatz aufbauen.

An dem Institut arbeiten wird auch Professor Gregoire Montavon, der auf die BIFOLD-Charité-Professur für Maschinelles Lernen berufen wurde. (juk)

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