Direkt zum Inhaltsbereich

Commerz Real fasst offene Immo-Fonds zusammen

Veröffentlicht:

FRANKFURT AM MAIN (hai). Die Commerzbank-Fondstochter Commerz Real legt ihre beiden offenen Immobilienfonds zusammen. Sie will so verhindern, dass der Hausinvest Global eingefroren werden muss. Anleger hatten wegen der Krise an den internationalen Immobilienmärkten reichlich Kapital aus dem nur noch 1,59 Milliarden Euro schweren Fonds (Rendite 2,1 Prozent) abgezogen. Die Liquiditätsquote schmolz in den ersten beiden Monaten des Jahres von 15 auf 11,5 Prozent.

Hingegen verfügt der 10,9 Milliarden Euro große Hausinvest Europa (Rendite 3,7 Prozent) über eine Barquote von 28 Prozent.

Die Entscheidung, den einen Fonds mit Hilfe des anderen zu stabilisieren, stößt nicht auf ungeteilte Zustimmung in Analystenkreisen. "Den Anlegern des stabilen Europa-Fonds werden die Risiken des volatilen Global-Fonds aufgebürdet", kritisiert zum Analyst Dieter Thomaschowski von Investment Research in Change.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Geld und Vermögen

Medizinische Innovationen – auch ein Fall für die Geldanlage

Kooperation | In Kooperation mit: der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (apoBank)

Geldtipp-Podcast Pferdchen trifft Fuchs

Was wir aus unseren Fehlern gelernt haben

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?