Private Krankenversicherung

Continentale setzt bei der ePA-Entwicklung auf IBM

Als erste private Krankenversicherung nutzt die Continentale für ihre elektronische Patientenakte die technische Lösung von IBM. Beide haben außerdem gemeinsam eine App entwickelt.

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Dortmund. Die Continentale Krankenversicherung setzt beim Angebot einer elektronischen Patientenakte (ePA) für ihre vollversicherten und beihilfeberechtigen Kunden auf die technische Lösung von IBM. Der Dortmunder Versicherer wird die ePA laut einer Mitteilung gemeinsam mit IBM Consulting entwickeln. Aus der Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ist auch die Rechnungs-App der Continentale entstanden.

Im vergangenen Jahr haben Kunden über sie mehr als 600.000 Rechnungen mit fast zwei Millionen Einzelbelegen eingereicht. Die Continentale ist der erste private Krankenversicherer, der sich für die ePA des IT-Unternehmens entschieden hat. Die Versicherer Arag, Central und DKV arbeiten mit der elektronischen Gesundheitsakte von IBM. Die Continentale hatte Ende des vergangenen Jahres insgesamt 393.730 Vollversicherte im Bestand. (iss)

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