Zuwanderung

Deutscher Arbeitsmarkt wird weiter geöffnet

Für insgesamt 18 Berufsgruppen, darunter auch Pflegekräfte, soll laut einem Zeitungsbericht die Öffnung gelten.

Veröffentlicht: 22.07.2013, 16:23 Uhr

BERLIN. Deutschland öffnet nach einem Zeitungsbericht seinen Arbeitsmarkt für Nicht-EU-Bürger weiter als ursprünglich geplant.

Das Bundeswirtschafts- und das Arbeitsministerium hätten dazu eine "Positivliste" mit insgesamt 18 Berufsgruppen mit großem Mangel an Fachkräften aufgestellt, schreibt die "Welt am Sonntag".

Darauf fänden sich neben Tätigkeiten in der Gesundheitsbranche wie Kranken- und Altenpfleger auch technische Berufe wie Mechatroniker, Industrie-, Automatisierungs- oder Kältetechniker.

Der Zeitung zufolge hat sich das Wirtschaftsministerium dafür eingesetzt, den Arbeitsmarkt nicht nur für Pflegekräfte, sondern auch für Techniker aus Nicht-EU-Staaten zu öffnen.

Möglich mache dies eine neue Beschäftigungsverordnung, die seit 1. Juli in Kraft sei. Sie ermögliche den Absolventen beruflicher Ausbildungen den Zugang zu freien Stellen in Deutschland, wenn in der Berufsgruppe Fachkräftemangel besteht. (dpa)

Mehr zum Thema

Per IR-Imaging

Künstliche Intelligenz klassifiziert Darmkrebs

Patientendatenschutzgesetz

KBV sichert sich gute Startbedingungen im Wettbewerb

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Newsletter bestellen »

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte, Medizinstudenten, MFA und weitere Personengruppen viele Vorteile.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt.

Jetzt anmelden / registrieren »

Top-Meldungen
Was Homeoffice-Unfälle für die Abrechnung bedeuten

Verschenkter Praxisumsatz

Was Homeoffice-Unfälle für die Abrechnung bedeuten

Jeder fünfte Jugendliche kann sich Pflegetätigkeit vorstellen

Umfrage „Aufwertung sozialer Berufe“

Jeder fünfte Jugendliche kann sich Pflegetätigkeit vorstellen

Diese Website verwendet Cookies. Weitere Informationen zu Cookies und und insbesondere dazu, wie Sie deren Verwendung widersprechen können, finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.  Verstanden